Kein Qwt, eigenes Verfahren
Verfasst: 5. Mai 2010 16:25
Hallo liebe Gemeinde,
ich möchte kein Qwt benutzen, weil mein Projekt für kommerzielle Verwendet werden soll und soweit ich die Lizenzbestimmungen überflogen habe ich Qwt nicht 4 free. Weiterhin ist es für meine Zwecke zu mächtig.
Ich habe vor einen simplen Oszillographen nachzubauen. Die Wert kommen von einem USB-Gerät, welche per DLL ins Programm geschaufelt werden.
Mein derzeitiges Problem ist das ich mir nicht sicher bin, welche Komponenten/Objekte für mich am besten geeignet sind.
Standardmäßig müsste man ein QGraphicsView erstellen, diesem eine QGraphicsScene zuweisen und dann hat man wenigstens schon einmal das Grundgerüst stehen.
Nur ist jetzt die Frage, wie es von dort aus weitergeht, sofern QGraphicsView für schnelle Zeichnungen gut geeignet ist. (USB ist nicht gerade langsam in der Übertragung ^^)
Zurzeit nutze ich eine QBitmap in die ich meine Zeichnung mache, welche ich nach jeder Aktuallisierung erneut zum View hinzufüge bevor ich den View geleert habe.
Das kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein, das ich nach jeder Aktuallisierung alles ""neuerstellen"" muss, ebenso beim Ändern der Größe des QBitmap's. (Früher gab es dafür noch eine resize-Funktion)
Im Thread "Effiziente Darstellung vieler, vieler graphischer Elemente?" steht geschrieben, das für viele Elemente die sich bewegen OpenGL verwendet werden soll, ist das eine generelle Aussage, der man folgen sollte oder kann ich meinen Oszillographen auf die QGraphicsView-Komponente aufsetzen?
Grüße Pixtar
PS: Mich würde ebenfalls interessieren, warum bei der copy()-Funktion von QBitmap, das Bitmap geresized wird. Sprich ich kann keinen Ausschnitt kopieren und wieder einfügen, ohne das sich die Größe des Bitmaps an den kopierten Bereich anpasst:
ich möchte kein Qwt benutzen, weil mein Projekt für kommerzielle Verwendet werden soll und soweit ich die Lizenzbestimmungen überflogen habe ich Qwt nicht 4 free. Weiterhin ist es für meine Zwecke zu mächtig.
Ich habe vor einen simplen Oszillographen nachzubauen. Die Wert kommen von einem USB-Gerät, welche per DLL ins Programm geschaufelt werden.
Mein derzeitiges Problem ist das ich mir nicht sicher bin, welche Komponenten/Objekte für mich am besten geeignet sind.
Standardmäßig müsste man ein QGraphicsView erstellen, diesem eine QGraphicsScene zuweisen und dann hat man wenigstens schon einmal das Grundgerüst stehen.
Nur ist jetzt die Frage, wie es von dort aus weitergeht, sofern QGraphicsView für schnelle Zeichnungen gut geeignet ist. (USB ist nicht gerade langsam in der Übertragung ^^)
Zurzeit nutze ich eine QBitmap in die ich meine Zeichnung mache, welche ich nach jeder Aktuallisierung erneut zum View hinzufüge bevor ich den View geleert habe.
Das kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein, das ich nach jeder Aktuallisierung alles ""neuerstellen"" muss, ebenso beim Ändern der Größe des QBitmap's. (Früher gab es dafür noch eine resize-Funktion)
Im Thread "Effiziente Darstellung vieler, vieler graphischer Elemente?" steht geschrieben, das für viele Elemente die sich bewegen OpenGL verwendet werden soll, ist das eine generelle Aussage, der man folgen sollte oder kann ich meinen Oszillographen auf die QGraphicsView-Komponente aufsetzen?
Grüße Pixtar
PS: Mich würde ebenfalls interessieren, warum bei der copy()-Funktion von QBitmap, das Bitmap geresized wird. Sprich ich kann keinen Ausschnitt kopieren und wieder einfügen, ohne das sich die Größe des Bitmaps an den kopierten Bereich anpasst:
Code: Alles auswählen
QBitmap draw(400,400);
QPen writer;
writer.setColor(QColor(0,0,0,255));
writer.setWidth(2);
QPainter painter(test);
painter.setPen(writer);
painter.drawLine(0,0,400,400);
painter.end();
draw = draw.copy(1,0,400,400);
// draw.size().width() = 399 << kann man das verhindern?