HiQt beste Qt4 IDE für Windows?
HiQt beste Qt4 IDE für Windows?
Mich wundert, dass niemandem aufgefallen zu sein scheint, dass sich HiQt zur besten und stabilsten IDE für Qt4 mausert.
Seit ca. 2 Wochen verwende ich für meine bestehenden Projekte die Version 0.1.17 und habe festgestellt, dass, obwohl es noch die beta Version ist, sie viel stabiler läuft als alle anderen. Jedenfalls hatte ich noch keinen crash.
Eine Intsallation war nicht notwendig. Das Paket wurde nur von der Homepage http://www.hiqt.org gedownloaded und in einen Ordner entpackt.
Danach brauchte ich nur noch ein .pro - File über HiQt.exe draggen und konnte mit der Arbeit beginnen.
Mich würde mal interessieren, was Ihr von diesem Ding haltet.
Wobei ich von der Qt - Open Source Version spreche, also die mit MinGw ...
Seit ca. 2 Wochen verwende ich für meine bestehenden Projekte die Version 0.1.17 und habe festgestellt, dass, obwohl es noch die beta Version ist, sie viel stabiler läuft als alle anderen. Jedenfalls hatte ich noch keinen crash.
Eine Intsallation war nicht notwendig. Das Paket wurde nur von der Homepage http://www.hiqt.org gedownloaded und in einen Ordner entpackt.
Danach brauchte ich nur noch ein .pro - File über HiQt.exe draggen und konnte mit der Arbeit beginnen.
Mich würde mal interessieren, was Ihr von diesem Ding haltet.
Wobei ich von der Qt - Open Source Version spreche, also die mit MinGw ...
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CaptnChaos
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Ich möchte ein Produkt, nachdem ich lange gesucht habe, ein wenig promoten, damit Jeremy Magland nicht die Lust verliert, daran weiter zu arbeiten. Wobei mich interessiert, ob ich nur zu doof bin, die Vorteile der anderen IDE 's zu erkennen. Bisher hatte ich Dev-C++, was übrigens auch hervorragend lief.
Die Kritik, dass ich den Thread gleichsam in Qt-Centre und dem deutschen Forum veröffentlicht habe, möchte ich mit einer Gegenfrage beantworten:
Wenn Qt-Centre ausreichend ist, was soll dann noch ein deutsches Forum?
Die Kritik, dass ich den Thread gleichsam in Qt-Centre und dem deutschen Forum veröffentlicht habe, möchte ich mit einer Gegenfrage beantworten:
Wenn Qt-Centre ausreichend ist, was soll dann noch ein deutsches Forum?
Die erste Alpha - Version erscheint am 5. Sept. und verfügt über einen auf QScintilla basierten Editor, der dem in Notepad++ recht ähnlich ist. Dann dürfte es nichts mehr geben, was man am Editor vermißt.
Auf DevCpp lasse ich auch nichts kommen. Aber HiQt ist speziell für Qt4 entwickelt und bezieht alle Projekt-Informationen aus dem 'Pro-File'.
Pro-File rüber und es läuft.
Über die F1 Taste öffnet sich im Hilfsfenster automatisch der Qt-Assistent mit der entsprechenden Klasse unter dem Cursor. Wobei auch die automatische Generierung von Doxyfiles (F2) prima gelöst ist.
Wie schon im Forum erwähnt, fehlt der Debug Modus noch. Ob die erste Alpha Version schon die Eröffnung eines neuen Projekts unterstützt, kann ich auch noch nicht sagen. Das fehlt natürlich auch noch.
Ich sehe z. Zt. HiQt auch nur bei Windows als beste Alternative. Auf Linuxebene halte auch ich die KDE-IDE immer noch für die beste Lösung.
Auf DevCpp lasse ich auch nichts kommen. Aber HiQt ist speziell für Qt4 entwickelt und bezieht alle Projekt-Informationen aus dem 'Pro-File'.
Pro-File rüber und es läuft.
Über die F1 Taste öffnet sich im Hilfsfenster automatisch der Qt-Assistent mit der entsprechenden Klasse unter dem Cursor. Wobei auch die automatische Generierung von Doxyfiles (F2) prima gelöst ist.
Wie schon im Forum erwähnt, fehlt der Debug Modus noch. Ob die erste Alpha Version schon die Eröffnung eines neuen Projekts unterstützt, kann ich auch noch nicht sagen. Das fehlt natürlich auch noch.
Ich sehe z. Zt. HiQt auch nur bei Windows als beste Alternative. Auf Linuxebene halte auch ich die KDE-IDE immer noch für die beste Lösung.
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CaptnChaos
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Habe die IDE mal unter Linux versucht. Leider habe ich es nicht hinbekommen, dass er mein Programm kompiliert und ausführt. Die Fehlerausgabe ergab mehr oder weniger folgendes:
Ich werde wohl weiterhin KDevelop benützen. Bin damit auch sehr zufrieden aber schaue trotzdem gerne manchmal über den Tellerrand
Folgende IDE's lohnen sich auch noch zu beobachten:
http://monkeystudio.org/
http://www.edyuk.org/
Natürlich hatte ich ein target angegeben.Target nicht gefunden
Ich werde wohl weiterhin KDevelop benützen. Bin damit auch sehr zufrieden aber schaue trotzdem gerne manchmal über den Tellerrand
Folgende IDE's lohnen sich auch noch zu beobachten:
http://monkeystudio.org/
http://www.edyuk.org/
Irgendwie gibt es für Qt mehr IDE's als Programme, die damit entwickelt werden... Meine Lieblings IDE ist nach wie vor Visual Studio. Wozu braucht man den anderen Kram, wo die Leute noch mit den banalsten Sachen kämpfen müssen und das sowieso niemals schaffen, ist für mich unklar... Aber jeder Student träumt halt davon, eine Super-IDE zu entwickeln... Da kann man nur viel Spass wünschen... 
- Im Gegensatz zum Visual Studio sind Sachen wie devcpp, kdevelop etc. kostenlos.lepsai hat geschrieben:Irgendwie gibt es für Qt mehr IDE's als Programme, die damit entwickelt werden... Meine Lieblings IDE ist nach wie vor Visual Studio. Wozu braucht man den anderen Kram, wo die Leute noch mit den banalsten Sachen kämpfen müssen und das sowieso niemals schaffen, ist für mich unklar... Aber jeder Student träumt halt davon, eine Super-IDE zu entwickeln... Da kann man nur viel Spass wünschen...
- Das VS macht vieles über KlickiBunti ("Verweise hinzufügen" etc.), da lernt man nie, wie es händisch richtig geht. Wenn dann mal was schiefgeht, weiß mensch nicht, wo er was im Makefile suchen soll.
- Mit dem mingw-g++ kann ich außerdem "echte" statische exe's erzeugen, die von nichts abhängen. der msvc möchte immer noch bestimmte runtime libraries.
G.
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OregonGhost
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Meine IDE der Wahl ist auch Visual Studio. Dass die anderen kostenlos sind, ist kein Argument - wenn man für Windows entwickelt, hat man typischerweise ein MSDN-Abo und da ist Visual Studio mit drin.
Und dass man alles per Klickibunti hinzufügt, ist ja wohl totaler Quatsch, nur weil man nicht direkt ein Makefile bearbeiten muss, um die Eingabebibliotheken zu bearbeiten, sondern das in einem Dialogfeld macht. Und zum Glück hat man dort auch im Normalfall kein Makefile, sondern eine XML-Projektdatei, die recht einfach aufgebaut und zu bearbeiten ist.
Für diese ganzen "Features" würde ich mein Visual Studio jedenfalls nicht aufgeben, und dabei benutze ich noch nichtmal Visual Assist X.
Und dass man alles per Klickibunti hinzufügt, ist ja wohl totaler Quatsch, nur weil man nicht direkt ein Makefile bearbeiten muss, um die Eingabebibliotheken zu bearbeiten, sondern das in einem Dialogfeld macht. Und zum Glück hat man dort auch im Normalfall kein Makefile, sondern eine XML-Projektdatei, die recht einfach aufgebaut und zu bearbeiten ist.
Kann man mit dem VC++ auch. Dafür muss man zwar einiges einstellen und heutzutage ist eine automatische SxS-Installation der Runtime Library fast einfacher, aber es geht.- Mit dem mingw-g++ kann ich außerdem "echte" statische exe's erzeugen, die von nichts abhängen. der msvc möchte immer noch bestimmte runtime libraries.
Für diese ganzen "Features" würde ich mein Visual Studio jedenfalls nicht aufgeben, und dabei benutze ich noch nichtmal Visual Assist X.
Ich bevorzuge freie Software und verwende schon alleine aus diesem Grunde kein Visual Studio.
Außerdem belebt Konkurrenz das Geschäft. Ich habe etwas gegen Quasi-Monopole von Software-Herstellern. Wozu das führt sieht man gerade bei Microsoft immer wieder, wenn die mit einer neuen Office-Version auch gleich das Dokumentenformat ändern, um die Anwender zu einem teuren Update zu zwingen. Diesen Herstellern schmeiße ich nicht auch noch mein Geld in den Rachen.
Außerdem belebt Konkurrenz das Geschäft. Ich habe etwas gegen Quasi-Monopole von Software-Herstellern. Wozu das führt sieht man gerade bei Microsoft immer wieder, wenn die mit einer neuen Office-Version auch gleich das Dokumentenformat ändern, um die Anwender zu einem teuren Update zu zwingen. Diesen Herstellern schmeiße ich nicht auch noch mein Geld in den Rachen.
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OregonGhost
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Richtig ist das, was bei Visual Studio umgesetzt ist, das sollte man lernen...gerome69 hat geschrieben:- Das VS macht vieles über KlickiBunti ("Verweise hinzufügen" etc.), da lernt man nie, wie es händisch richtig geht. Wenn dann mal was schiefgeht, weiß mensch nicht, wo er was im Makefile suchen soll.
G.
MichaelS hat geschrieben: Ich bevorzuge freie Software und verwende schon alleine aus diesem Grunde kein Visual Studio.
Ich bevorzuge das, was mich am schnellsten zum Ziel bringt, ob freie Software oder kommerzielle, ist völlig egal... Für mich ist Softwareentwicklung kein Hobby, sondern ein Geschäft, da kann ich so wie du nicht argumentieren. Tatsache ist, zu VS gibt es einfach keine Alternativen, daher benutze ich es. Dass Microsoft mit seinen Produkten gut Kohle macht, verdient nur Respekt, da sollten wir uns alle was abgucken... Natürlich versuchen sie, die Konkurrenz platt zu machen, aber welche Firma versucht es nicht?! Nun dann jammern all die Pfeiffen und Versager, dass Microsoft alle bescheißt... Am Ende setzt sich die Qualität immer durch, und ich muss sagen, Microsoft liefert in Sachen Software z.Z die beste Qualität...
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CaptnChaos
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Microsoft und gute Qualität? pah!
Damals, in meinen anfängen habe ich mir Microsoft spiele gekauft, die funktionierten nicht unter Windows, aber mit wine und linux liefs dann...
Und was hat Visual Studio was open-source IDEs nicht haben?
Code Komplettierung, da
Formdesigner, da
Debugger, da
Hilfe, da
Ausserdem ist das Visual-Studio (jedenfalls die Express Edition, die ich mal benutzt habe) ein riesen resourcenfresser. Mein dualcore CPU hatte ganz schön zu schleppen an dem Teil. Und was kann VC?? kein Python, kein Perl, kein Delphi usw. Riesige IDE für microsoft .Net (was auch nicht gerade der hammer ist -> performance) C# und C++. Das wars.
Da ist mir KDevelop aber tausendmal lieber, das gibts nur noch nicht für Windows, was sich vllt ab KDE4 ändern könnte.
Damals, in meinen anfängen habe ich mir Microsoft spiele gekauft, die funktionierten nicht unter Windows, aber mit wine und linux liefs dann...
Und was hat Visual Studio was open-source IDEs nicht haben?
Code Komplettierung, da
Formdesigner, da
Debugger, da
Hilfe, da
Ausserdem ist das Visual-Studio (jedenfalls die Express Edition, die ich mal benutzt habe) ein riesen resourcenfresser. Mein dualcore CPU hatte ganz schön zu schleppen an dem Teil. Und was kann VC?? kein Python, kein Perl, kein Delphi usw. Riesige IDE für microsoft .Net (was auch nicht gerade der hammer ist -> performance) C# und C++. Das wars.
Da ist mir KDevelop aber tausendmal lieber, das gibts nur noch nicht für Windows, was sich vllt ab KDE4 ändern könnte.