Hallo,
ich bin von SuSE auf Fedora umgestiegen und verweifle gerade daran, Qt4.2.2 derart einzubinden, damit ich Programme kompilieren kann. Es liegt definitiv an den Pfaden, da er bei mir nur qmake in der Version 3.3.7 findet.
Den Pfad habe ich in .profile exportiert, aber anscheinend mag er das unter Fedora nicht. Auch die Installation der bereitgestellten rpms brachte keine Besserung.
Nutzt hier vielleicht noch jemand Fedora und kann mir verraten, an was es liegen könnte?
Vielen Dank
[gelöst] Qt4.2.2 unter Fedora Core 6 und Debian
[gelöst] Qt4.2.2 unter Fedora Core 6 und Debian
Zuletzt geändert von heikob am 11. Januar 2007 13:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Christian81
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Vllt per symlink in ein Verzeichnis welches im PATH liegt?
z.B. so (hier Gentoo)
Die Pfade musst du natürlich für deine Umgebung anpassen.
So bekommst du qmake von qt3 durch den Aufruf von qmake3, den von qt4 mit qmake4.
Vorher aber bitte absichern, dass /usr/local/bin im PATH ist (echo $PATH), sollte aber standardmäßig so sein...
Grüße
Franz
z.B. so (hier Gentoo)
Code: Alles auswählen
# cd /usr/local/bin
# ln -s /usr/share/qt4/bin/qmake ./qmake4
# ln -s /usr/qt/3/bin/qmake ./qmake3So bekommst du qmake von qt3 durch den Aufruf von qmake3, den von qt4 mit qmake4.
Vorher aber bitte absichern, dass /usr/local/bin im PATH ist (echo $PATH), sollte aber standardmäßig so sein...
Grüße
Franz
Vielen Dank für den Tipp. Das ist sicherlich auch eine gute Möglichkeit.
Nachdem ich das gleiche Problem für Java unter Debian hatte, habe ich den Fehler bemerkt. Bei SuSE ist mal wieder alles ein wenig anders als bei vielen anderen Distributionen.
Anstatt den Pfad, wie in der Beschreibung in der Installationsanleitung von Trolltech angegeben, in .profile zu schreiben, nutzt Debian und Fedora die Datei .bash_profile. Nach einem Neuanmelden des Nutzers oder einem Neustart des X-Servers funktioniert der Zugriff wie gewünscht.
Nachdem ich das gleiche Problem für Java unter Debian hatte, habe ich den Fehler bemerkt. Bei SuSE ist mal wieder alles ein wenig anders als bei vielen anderen Distributionen.
Anstatt den Pfad, wie in der Beschreibung in der Installationsanleitung von Trolltech angegeben, in .profile zu schreiben, nutzt Debian und Fedora die Datei .bash_profile. Nach einem Neuanmelden des Nutzers oder einem Neustart des X-Servers funktioniert der Zugriff wie gewünscht.