hallo,
ich nutze bestimmte module (dateien mit klassen die eine bestimmte aufgabe erfüllen) in mehreren projekten. damit das nicht in eine ständige kopiererei ausartet wenn man in einem projekt an so einem modul was geändert hat, kopiere ich nicht das modul-verzeichnis als solches in das projekt-verzeichnis, sondern als symbolischen link.
das qt3-qmake hatte damit auch keine probleme. das 4er schon. es packt die modul-verzeichnisse nun immer zweimal ins projekt-file. einmal mit dem namen des symbolischen linkes (was ja OK is und das erwartete verhalten darstellt) und ein zweites mal mit dem aufgelösten pfad des links.
soll das so sein bzw, macht das irgendeinen sinn ? (außer das es sich dann nicht mehr compilieren läßt, weil alles doppelt definiert ist)
kann man das mglw. per config oder parameter wieder abstellen ?
isses nen bug ?
MfG Obel
qmake-qt4 und symbolische links
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Christian81
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Christian81
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hmm, soviel handarbeit steck ich (und die meisten die ich kenn) da aber nicht rein. ich habe ein ganz allgemeines build-script, daß ich aufrufe wenn sich projekt-relevantes geändert hat. das schmeist ersmal alles alte zeug weg (make clean, Makefile, pro-file), macht ein aktuelles projekt- und Makefile und startet gleich das compilieren.
nur wenn sich an den LIBS oder DEFINES was ändert muß das händisch eingetragen werden. das steht dann aber gleich oben in ner configzeile im build-script. neue unterverzeichnisse (was sich ja am ehesten ändert) trag ich jedenfalls nicht manuell ein. und per eingabeparameter kann man dann auch noch auf 'release' umschalten - std.-mäßig wird debug ge'make'd.
meine frage war ja auch, ob das neue verhalten einen sinn hat, also eine verbesserung, erweiterung, neues feature darstellt und ob man das dann ggf. wieder abschalten kann. denn ohne hintergrund werden die 'Trolle' das ja nicht geändert haben. oder ob es nur ein bug ist der die meisten garnicht stört bzw. ihnen deshalb noch garnicht aufgefallen ist.
(ich hab also kein ernsthaftes problem damit oder könnte jetzt meine projekte nicht mehr übersetzen
)
MfG Obel
nur wenn sich an den LIBS oder DEFINES was ändert muß das händisch eingetragen werden. das steht dann aber gleich oben in ner configzeile im build-script. neue unterverzeichnisse (was sich ja am ehesten ändert) trag ich jedenfalls nicht manuell ein. und per eingabeparameter kann man dann auch noch auf 'release' umschalten - std.-mäßig wird debug ge'make'd.
meine frage war ja auch, ob das neue verhalten einen sinn hat, also eine verbesserung, erweiterung, neues feature darstellt und ob man das dann ggf. wieder abschalten kann. denn ohne hintergrund werden die 'Trolle' das ja nicht geändert haben. oder ob es nur ein bug ist der die meisten garnicht stört bzw. ihnen deshalb noch garnicht aufgefallen ist.
(ich hab also kein ernsthaftes problem damit oder könnte jetzt meine projekte nicht mehr übersetzen
MfG Obel