Die Qt integration ist nicht dein problem .....
Visual Studio ist glaub ich immer noch ne 32bit App und das Qt Plugin damit ebenso
Ist dir aber auch egal, weil das ist ja nur das tool zum bilden, und das kann auch 64 bit
bei dem Versuch es auch win32 zu setzen
D.h du willst nen 32bit Build richtig ?
Wenn ich eine Versionsnummer (5.6.0) eingebe wird im Configuration Manager das Projekt auf x64 gestzt
D.H. deine Qt version, auf die du grad verweisst, ist nen 64 bit build
Der Rest der geschilderten Symptome deutet ebenfalls darauf hin ....
"Microsoft Visual Studio 14.0\VC\bin\vcvars32.bat"
"configure -platform win32-msvc2015" (im Ordner ...\5.6.0\qtbase)
"jom"
Sieht aufm ersten blick richtig aus ... das sollte nen 32bit build bauen ....
sicher das die Qt Version die da einstellen willst, auch das ist, was da grad gebaut hasst ?
Was deine dlls für ne version haben, kriegst recht simpel raus ....
den dependency Walker für 32bit und 64 bit runterladen .... unter windows wenn viel mit dlls machst (modular programmieren) eh Pflicht.
und mit der 32er version einfach mal versuchen deine dll zu öffnen. wenn er rumgeifert, wars ne 64bit version.
so kannst checken was er gebaut hat
http://www.dependencywalker.com/
CMake:
Visual Studio ist ne Super IDE .... was aber nen krampf da ist, ist das Projekt und configurations-managment
mit etwas einarbeitungszeit bekommt man das aber hin, mit diesen Projekt sheets da was zu bauen und eigene standard einstellungen zu machen, aber Comfort ist anders.
Und nicht jeder kann und mag Visual Studio. grad bei Plattformübergreifenden projekten .....
Hier kommen die Buildgeneratoren ins Spiel ....
das sind scripte/scriptsprachen, die dir dein Projektmanagment übernehmen. Du klickst also dein Projekt nimmer zusammen, sondern du scriptest es.
Vorteil - hochgradig flexibel
Nachteil - lernaufwand (neue Sprache)
die Kandidaten sind:
cmake, qmake, boost-build (jam) ... und abartige formen von gradle(java), scons (python) usw.
die ersten 3 sind eher nennenswert vertreten.
Der Platzhirsch ist cmake .... auch wenn hier im Forum naturgemäß einige der Meinung sind, das die Welt sich um qmake dreht ^^
D.h. mittlerweile wird nen großteil der ernstzunehmenden 3d party libs mit cmake scripten ausgeliefert, zum selbstbauen.
D.h. auf Lange Sicht musst dich eh mit beschaeftigen ^^
Qt ist dabei so locker und funktioniert fast transparent ohne qmake aufrufe, obwohls es intern sicher genutzt wird ...
Boost bauen mit boost build ... da gibts zum glück genug anleitungen, auch wenn da den builder (bjam, b2) direkt aufrufst ...
Also wenn du lernkapazität frei hasst, dann wär mein tipp cmake ...
Wenn du aber noch mit c++ und so kämpfst, und 3d party biblios, abgesehen vom mainstream (stl, qt boost) , noch keine großen Themen sind, dann konzentirer dich auf anderes

behalt es aber im Hinterkopf ...
Ciao ...