Hallo,
ich habe Qt 4.6.1 unter Ubuntu Karmic Koala selbst compiliert, damit ich Qt statisch linken kann (ich weiß, dynamisch linken hat so viele Vorteile, aber hier soll es trotzdem mal statisch sein).
Mein Problem ist, dass sich die statisch gelinkte Version nicht in den GNOME-Desktop einfügt. Besonders störend ist, dass die Schrift zu klein ist (einen Vergleich habe ich beigefügt) und sich im Gegensatz zur dynamisch gegen die Qt-Bibliothek (aus dem Ubuntu Repository) gelinkte Version nicht den GNOME-Benutzereinstellungen anpasst.
Hat jemand sowas schonmal gesehen, kann mir vielleicht jemand weiterhelfen? Gibt es einen bestimmten Switch für das configure von Qt, oder muss man zusätzlich gegen weitere Bibliotheken linken?
Vielen Dank und viele Grüße,
Michael Specht.
Ubuntu-Look and feel-Problem mit selbstgebautem Qt
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micha.specht
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Ubuntu-Look and feel-Problem mit selbstgebautem Qt
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Christian81
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micha.specht
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Hallo Christian,
danke für den Tip, mir war nicht klar, dass die Styles Plugins sind.
Warum statisch? Ich möchte gern ein Paket machen, das man runterladen und entpacken kann, und es funktioniert einfach.
Unter Windows geht das gut, da reicht es, wenn ich die DLLs ins gleiche Verzeichnis wie die EXE-Datei packe.
Unter Mac OS X kann ich mit install_name_tool die Library-Pfade so patchen, dass auch in einem Pfad relativ zur Binary nach Bibliotheken gesucht wird.
Aber unter Linux? Meinst du, man sollte dann einen Shell-Script-Wrapper machen, der den LD-Pfad anpasst und dann das Programm startet? Oder sollte man eher DEB- und RPM-Pakete machen, so dass die Qt-Libraries einfach als Abhängigkeiten aufgelistet sind? Das ist anscheinend nicht so trivial, ich wäre aber dankbar, wenn jemand gute Links zu diesen Themen hat.
danke für den Tip, mir war nicht klar, dass die Styles Plugins sind.
Warum statisch? Ich möchte gern ein Paket machen, das man runterladen und entpacken kann, und es funktioniert einfach.
Unter Windows geht das gut, da reicht es, wenn ich die DLLs ins gleiche Verzeichnis wie die EXE-Datei packe.
Unter Mac OS X kann ich mit install_name_tool die Library-Pfade so patchen, dass auch in einem Pfad relativ zur Binary nach Bibliotheken gesucht wird.
Aber unter Linux? Meinst du, man sollte dann einen Shell-Script-Wrapper machen, der den LD-Pfad anpasst und dann das Programm startet? Oder sollte man eher DEB- und RPM-Pakete machen, so dass die Qt-Libraries einfach als Abhängigkeiten aufgelistet sind? Das ist anscheinend nicht so trivial, ich wäre aber dankbar, wenn jemand gute Links zu diesen Themen hat.
Warum willst Du den Anwendern unbedingt Deine QT-Libs aufdrängen? Unter Windows - wo QT vegleichsweise wenig verbreitet ist - kann ich das ja noch nachvollziehen, aber unter Linux ist QT doch schon (fast) standard und kann - sofern es nicht schon per default installiert ist - über den Paketmanager blitzschnell installiert werden. Würde jeder QT-Programmierer mit seinem Programm QT mit ausliefern, hätte ich hier zigfach QT auf meinem Rechner.micha.specht hat geschrieben: Aber unter Linux? Meinst du, man sollte dann einen Shell-Script-Wrapper machen, der den LD-Pfad anpasst und dann das Programm startet? Oder sollte man eher DEB- und RPM-Pakete machen, so dass die Qt-Libraries einfach als Abhängigkeiten aufgelistet sind? Das ist anscheinend nicht so trivial, ich wäre aber dankbar, wenn jemand gute Links zu diesen Themen hat.